Suchst du manchmal deine Brille - obwohl sie längst auf deinem Kopf sitzt?
Ist wirklich mehr Konzentration die Lösung?
- Kostenloses Live-Zuminar
- Freitag, 24. Juli | 19.30 Uhr
Das kennst du wahrscheinlich:
Du suchst deine Brille.
Du schaust auf den Tisch.
In die Küche.
Ins Bad.
Und irgendwann realisierst du:
Sie sitzt die ganze Zeit schon auf deinem Kopf!
Wir lachen über solche Momente.
Oder sagen innerlich etwas halb nettes zu uns selber.
Wenn nicht mit der Brille, kennst du auch Situationen, in denen du etwas direkt vor dir hast – und es trotzdem übersiehst!
Du sagst oder denkst dir dann Sätze wie „Ich müsste mich einfach besser konzentrieren!“.
Aber würde das denn wirklich helfen?
Anzeichen, die du im Alltag entdeckst
Vielleicht:
- suchst du etwas, das direkt vor dir liegt.
- brauchst du länger, bis du dich orientieren kannst.
- fühlst du dich von vielen Eindrücken schneller erschlagen.
-
hast du öfter das Gefühl, deine Augen seien einfach müde.
- merkst du, dass Sehen manchmal richtig anstrengend sein kann.
Oder aufs Alter.
Oder auf mangelnde Konzentration.
Doch vielleicht steckt etwas ganz anderes dahinter.
Gut sehen ist mehr als scharf sehen
„Wenn die Sehschärfe stimmt, funktioniert mein Sehen.“
Das glaubst du, weil es eine verbreitete Meinung ist.
Doch Sehen besteht aus viel mehr.
Dein Gehirn entscheidet ständig:
- Was ist gerade wichtig?
- Was darf in den Hintergrund treten?
- Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit?
Stell dir vor...
- Du findest (wieder) schneller, was du suchst.
- Du fühlst dich am Abend weniger erschöpft.
- Du verstehst besser, warum deine Augen in manchen Situationen "zicken".
- Du erkennst, was deine Augen unterstützt - und was sie stresst.
Das erwartet dich im Zuminar
In rund 50 Minuten erfährst du:
- Warum mangelnde Konzentration oft nicht die eigentliche Ursache ist.
- Warum Sehen aus mehr besteht als aus guten Augen.
- Welche Rolle Stress und Alltag dabei spielen.
- Warum manche Dinge plötzlich "unsichtbar" werden und vom Erdboden verschwinden.
- Was du selber tun kannst, damit Sehen wieder leichter werden darf.
Persönliche Geschichte
Mein Mann und ich sind in den Ferien uns wollen eine Wanderung machen. Gemeinsam schauen wir auf dem Handy auf die Karte.
Spannend ist, was danach passiert:
Schon nach kurzer Zeit bin ich verunsichert. Irgendwie sieht es hier anders aus, als ich es erwartet habe.
Mein Mann bleibt ganz ruhig: „Doch, das passt“, sagt er. „In etwa 100 Metern geht es rechts.“
Und ich denke, ich bin lost, ich weiss grad gar nicht mehr, wo unser Weg hingeht.
Zwei Menschen schauen auf dieselbe Karte – und verarbeiten sie unterschiedlich.
Mein Mann kann sich das Bild im Kopf abspeichern und hat dann unterwegs sofort seine Karte „griffbereit“, kann sie sogar drehen und wenden und mit der Realität abgleichen, die wir antreffen.
Ich hingegen habe nicht ein Bild im Kopf, sondern eine verbale Wegbeschreibung. Was ich mir beim Blick auf die Karte zurechtgelegt habe, könnte etwa so klingen:
Wir gehen jetzt geradeaus, gehen an zwei Wegen vorbei, die links abgehen, und dann etwas weiter, nach einem offenen Feld, biegen wir rechts ab….
Die Schwierigkeit bei dieser Variante:
- Die Kapazität, mir eine solche Beschreibung behalten zu können, ist recht beschränkt.
- Die Realität kann mich verwirren, wenn sie gefühlt nicht (mehr) auf meine Beschreibung zutrifft.
- Ich habe dann kein Bild, mit dem ich die Ist-Situation vergleichen kann.
- Ich brauche die Karte immer wieder, um mich neu zu orientieren.
Neugierig geworden?
Dann sei kostenlos dabei und entdecke, warum Sehen manchmal anstrengend wird, obwohl deine Augen eigentlich ihren Job machen.
Freitag, 24. Juli2026 | 19.30 Uhr
Dauer: ca. 50 Minuten
Ort: Online
Kannst du nicht live dabei sein? Melde dich trotzdem an und du bekommst im Anschluss den Link zur Aufzeichnung.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Danach entscheidest du in Ruhe, wie es für dich weitergeht.
Wer dich durch dieses Zuminar begleitet
Susanne Zumstein
Ich bin Augencoach – weil ich irgendwann gemerkt habe, dass es mit meiner Brille so nicht weitergehen konnte.
Als ich mit meiner ersten Gleitsichtbrille nicht zurechtkam, begann ich nach Antworten zu suchen. Ich wollte verstehen, warum sich Sehen plötzlich so anstrengend anfühlte – und ob es wirklich keine Alternative gab.
Ich kenne das Gefühl, wenn Sehen plötzlich anstrengend wird und man sich fragt, was eigentlich los ist.
Heute begleite ich Menschen, die ihre Sehprobleme nicht einfach hinnehmen möchten.
Mit dem Wunsch, ihre Augen wieder besser zu verstehen.
Denn gutes Sehen entsteht nicht nur im Auge.
Es wird von unseren Gewohnheiten, unserem Alltag und auch von Stress beeinflusst.
Genau dort beginnt Veränderung: im Alltag.